Fallstudie

BORSIG optimiert seine IT-Infrastruktur

Die deutsche BORSIG Gruppe nutzt noch nicht die gesamte Funktionalität seiner HPE Synergy und HPE 3PAR Lösungen. Trotzdem ist Axel Dunkhorst, IT-Leiter bei BORSIG, begeistert, dass diese „Rocket Science“-Technologie, wie er sie bezeichnet, jetzt in seinem Rechenzentrum verfügbar ist. Sie bringt das Unternehmen in eine ausgezeichnete Ausgangsposition für zukünftige Herausforderungen.

Herausforderung

Veraltete IT-Infrastruktur im Rechenzentrum
Seit seiner Gründung vor mehr als 180 Jahren können nur wenige Unternehmen eine so lange und vielfältige Geschichte wie die deutsche BORSIG Gruppe vorweisen. Mit über 600 Mitarbeitern bietet das Unternehmen maßgeschneiderte Prozesslösungen für Anwendungen in den Bereichen Chemie und Petrochemie, Öl und Gas sowie Kraftwerke. Dazu gehören Wärmetauscher, Prozessgasverdichter, Membrantechnik und Ventile, die von führenden Unternehmen wie Shell, ExxonMobil und Sasol von Europa, Russland und Asien bis hin zum Nahen und Mittleren Osten, Südamerika und den USA eingesetzt werden.
Die BORSIG Gruppe ist an ihrem Standort Berlin noch immer fest verwurzelt. Von dort aus kümmert sich ein kleines Team von IT-Spezialisten um die zentrale IT-Infrastruktur für die gesamte Gruppe, die aus fünf Produktionsstandorten in Deutschland und Büros in Moskau und Peking besteht. In den Produktionsstandorten in Meerane und Gladbeck gibt es zudem kleinere Rechenzentren.
„Für uns ist es wichtig, über eine IT-Infrastruktur zu verfügen, mit der wir neue Anforderungen im Unternehmen schnell und unkompliziert umsetzen können – sei es bei neuen Projekten oder Unternehmensübernahmen“, erklärt Axel Dunkhorst, IT-Leiter bei BORSIG. „Außerdem wollen wir unsere IT-Landschaft mit einem kleinen internen Team selbst verwalten können, damit die Infrastruktur hochautomatisiert ist und perfekt funktioniert.“
BORSIG verlässt sich bei seinen Rechenzentren seit Jahren schon auf eine HPE Komplettlösung. Bis vor Kurzem bestand diese aus einem HPE BladeSystem c7000, das Server, Netzwerk und Storage-Lösung in einem kombiniert, sowie HPE EVA P6000 Storage-Systemen. Datensicherungen wurden mithilfe der HP Data Protector Software in einer HPE StoreEver MSL Bandbibliothek vorgenommen.