Case study

Leica Geosystems konstruiert mit HPE Moonshot

Die Leica Geosystems AG, f�hrender Anbieter von Messl�sungen und Teil von Hexagon, hat lokale Workstations, welche f�r rechenintensive CAD-Anwendungen eingesetzt wurden, durch eine zentrale L�sung auf der Basis von HPE Moonshot ersetzt. Zwei Moonshot Chassis mit total 55 Moonshot Cartridges stellen internen Mitarbeitenden und externen Partnern zentral im Rechenzentrum imposante Rechenpower f�r die 3D-Konstruktion mit Siemens NX zur Verf�gung. Dies gelingt, weil jedem Nutzer eine Moonshot Cartridge mit eigener CPU und GPU ungeteilt zur Verf�gung steht. Die Leica Geosystems AG konnte dank HPE Moonshot den Aufwand f�r das Systemmanagement markant reduzieren und die internationale Teamzusammenarbeit verbessern.

Firmenportr�t

Leica Geosystems AG � weltweit f�hrender Anbieter von Messl�sungen
Die Leica Geosystems AG stellt Pr�zisionsmessinstrumente f�r die Bauvermessung, Geod�sie, Luftbildfotografie und Fotogrammetrie her. Das Unternehmen ist aus der Wild Leitz AG hervorgegangen, die ihrerseits aus einem Zusammenschluss der Traditionsunternehmen Wild Heerbrugg, Leitz Wetzlar sowie der geod�tischen Sparte der Kern & Co. AG entstanden ist. Seit 2005 geh�rt Leica Geosystems zum schwedischen Hexagon-Konzern. Leica Geosystems entwickelt, produziert und vertreibt optische, mechanische, elektronische und elektrooptische Ger�te, Instrumente und Systeme. Diese Kernt�tigkeiten werden erg�nzt durch die Entwicklung von Software-applikationen sowie Reparatur-, Consulting- und Projektmanagementdienstleistungen. Der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich im schweizerischen Heerbrugg im Kan-ton St. Gallen, nahe der �sterreichischen Grenze.
Der Hexagon-Konzern besch�ftigt rund 20 000 Mitarbeitende in 55 L�ndern und ist auf allen Kontinenten t�tig. Das Unternehmen verf�gt �ber ein eigenes Rechenzentrum am Hauptsitz in Heerbrugg.

Ausgangslage

Dezentrale Workstations, fehlender Zugriff f�r externe Partner
F�r die Entwicklung ihrer Pr�zisionsmessinstrumente setzt Leica Geosystems die CAD-Software NX von Siemens PLM Soft-ware ein. Der Entwicklungsprozess zeichnet sich durch die enge und fr�he Integration von externen Entwicklungspartnern und Lieferanten aus. Die ben�tigte hohe Rechenleistung im Entwicklungsbereich wurde bis anhin durch mehrere dezentrale HP Z600 und HP Z400 Workstations zur Verf�gung gestellt. Externen Entwicklern und Lieferanten wurden entsprechend konfigurierte Workstations und zum Teil auch Notebooks zur Verf�gung gestellt.